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David Robert Joseph Beckham, OBE (* 2. Mai 1975 in LeytonstoneLondon) ist ein ehemaliger englischer Fußballspieler, heutiger Fußball-Funktionär und Ehemann der Designerin und Musikerin Victoria Beckham. Er wurde im Jahre 2004 von Pelé in die Liste der weltweit 125 besten lebenden Fußballer aufgenommen. Neben seinen sportlichen Erfolgen ist Beckham auch in diversen Geschäftsfeldern außerhalb des Spielfelds aktiv. Nach einer Erhebung des amerikanischen Nachrichtenmagazins Time war er 2004 eine der 100 weltweit einflussreichsten Persönlichkeiten. Zudem gilt er als eine der global erfolgreichsten Werbefiguren.

Beckham war in den Jahren 1999 und 2001 jeweils Zweiter bei der

Wahl zum Weltfußballer des Jahres. Er ist der einzige Engländer,

der in drei verschiedenen Weltmeisterschaftsturnieren jeweils

einen Treffer erzielen konnte und erst der fünfte Akteur

überhaupt, dem dort mindestens zwei direkt verwandelte 

Freistoß­tore gelangen. Zwischen dem 15. November 2000

und dem 2. Juli 2006 führte er das englische Nationalteam

als Mannschaftskapitän an.

Seine Profikarriere begann bei Manchester United, wo er im

Jahre 1992 im Alter von 17 Jahren debütierte. Während

seiner Zeit in Manchester wurde Beckham zu einem

Schlüsselspieler der Mannschaft, die in den 1990er und

frühen 2000er Jahren die Premier League dominierte. Er war

dabei 1999 am Gewinn des Triple aus englischer Meisterschaft,

 FA Cup und UEFA Champions League beteiligt. Als erst dritter

Engländer – nach Laurie Cunningham und Steve McManaman –

schloss er sich dann vor Beginn der Saison 2003/04 dem spanischen

Klub Real Madrid an.

Nachdem Beckham infolge des Ausscheidens im Viertelfinale bei der

WM 2006 in Deutschland als Mannschaftskapitän zurückgetreten war, verzichtete der neue Nationaltrainer Steve McClaren ab dem 11. August 2006 vollständig auf seine Nominierung. Nach neun Länderspielen ohne Beckham wurde dieser erst am 26. Mai 2007 wieder in den Kader für die Partien gegen Brasilien und Estland berufen.

Zum Ende der Saison 2012/13 beendete er im Alter von 38 Jahren seine Karriere.

Beckham ist Mitglied einer Investorengruppe, die das MLS-Franchise Inter Miami gründete, das ab der Saison 2020 den Spielbetrieb aufnehmen wird.

Karriere als Spieler

Kindheit und erste fußballerische Schritte

Der im Osten Londons in Leytonstone geborene Sohn des Kücheninstallateurs David Edward

Alan „Ted“ Beckham und der Friseurin Sandra Georgina West[8] begann schon früh als Kind, im Ridgeway Park in Chingford Fußball zu spielen. Seine Eltern waren dem Verein Manchester United sehr verbunden und reisten regelmäßig von London nach Old Trafford, um dort die Heimspiele des Vereins zu besuchen. David erbte diese Leidenschaft seiner Eltern und entwickelte eine immer größere Passion für den eigenen aktiven Fußballsport. Er besuchte schließlich in Manchester eine von Bobby Charltons Fußballschulen und gewann im Rahmen eines Talentwettbewerbs die Teilnahme an einem Training beim FC Barcelona. Daneben spielte er für eine Jugendmannschaft mit dem Namen „Ridgeway Rovers“, die von seinem Vater, Stuart Underwood und Steve Kirbey trainiert wurde.

Im Jahre 1986 durfte Beckham erstmals während der Partie gegen West Ham United auf der Ersatzbank von Manchester United Platz nehmen. Obwohl er dort nur als eine Art Maskottchen diente, band diese Maßnahme den jungen Beckham innerlich noch mehr an den Verein. Dies führte schließlich dazu, dass er zwar bei seinem Heimatverein Leyton Orient Probetrainingseinheiten absolvierte und auch auf die Fußballschule von Tottenham Hotspur ging. Nach dem weiteren Besuch der „Bradenton Preparatory Academy“ unterschrieb Beckham am 8. Juli 1991 seinen ersten Jugendvertrag allerdings bei Manchester United.

In der Jugendabteilung von Manchester United gehörte er zu einer außergewöhnlich großen Gruppe von talentierten Spielern, die im Mai 1992 den FA Youth Cup gewannen – Beckham steuerte dabei im Finalrückspiel einen Treffer gegen Crystal Palace bei. In der Profimannschaft von Manchester United kam er erstmals als Einwechselspieler im Ligapokal gegen Brighton & Hove Albion zum Einsatz. Er unterschrieb kurze Zeit später seinen ersten Profivertrag und erreichte 1993 erneut das Endspiel im FA Youth Cup. Dort verlor er zwar nun mit seiner Mannschaft gegen Leeds United, aber nur ein Jahr später gewann er mit der zweiten Mannschaft die Meisterschaft in der „Central League“.

In der Saison 1994/95 wurde Beckham zunächst für drei Monate an Preston North End ausgeliehen, um Erfahrungen im Profigeschäft zu sammeln. Am 2. April 1995 debütierte er anschließend für die erste Mannschaft von Manchester United gegen Leeds United in der Premier League.

 

 

 

Manchester United

Durchbruch in der Profimannschaft

 

 

 

Alex Ferguson – Trainer von Manchester United – entwickelte zu dieser Zeit großes Vertrauen in die neue junge Generation von Manchester United. Als zum Ende der Saison 1994/95 drei Stammspieler den Verein verließen, entschied er sich dagegen, die Positionen mit Neueinkäufen zu belegen und baute stattdessen – trotz verstärkter Kritik von vielen Experten – auf die Jugendtalente aus dem eigenen Hause. Die öffentliche Kontroverse zu dieser Entscheidung erreichte ihren Höhepunkt, als United zu Saisonbeginn mit 1:3 bei Aston Villa unterlag, wobei Beckham den Ehrentreffer aus rund 30 Metern erzielte. Diese negativen Äußerungen verstummten zunehmend, als United die folgenden fünf Spiele in Serie gewinnen konnte und die jungen Spieler gute Leistungen zeigten. Beckham erarbeitete sich eine Stammposition und gewann am Ende der Saison seine erste englische Meisterschaft, die er nach dem FA-Cup-Sieg zu einem Double ausbaute. Im Pokal konnte er dabei das entscheidende Tor im Halbfinale gegen den FC Chelsea erzielen und bereitete im Endspiel den Treffer von Éric Cantona mit einer Eckballvorlage vor. Trotz dieser großen Errungenschaften verzichtete der englische Nationaltrainer Terry Venables auf eine Nominierung Beckhams für die EM 1996 im eigenen Lande.

Im August 1996 machte Beckham durch ein spektakuläres Tor gegen den FC Wimbledon einen weiteren Schritt auf seiner Karriereleiter. United führte bereits mit 2:0, als Beckham den weit vor seinem Tor stehenden gegnerischen Torhüter Neil Sullivan erblickte und mit einem Weitschusstor von der Mittellinie überraschte – dieser Treffer wurde im Jahre 2003 zum „Premier-League-Tor des Jahrzehnts“ gewählt. Die Presseberichte über Beckham mehrten sich zunehmend und am 1. September 1996 kam der 21-Jährige in der WM-Qualifikation gegen Moldau zu seinem ersten Länderspiel. Als Stammspieler verteidigte er zudem im Jahre 1997 mit Manchester United die englische Meisterschaft und wurde zudem von seinen Profikollegen zum besten englischen Jungprofi der abgelaufenen Spielzeit gewählt.

Aufgrund zahlreicher Verletzungen konnte United in der Saison 1997/98 trotz eines guten Starts den Erfolg nicht wiederholen und belegte hinter dem FC Arsenal lediglich den zweiten Platz.

Fußball-Weltmeisterschaft 1998

Beckham spielte zwar in allen Qualifikationspartien zur WM 1998 und wurde auch in den Kader für die Endrunde in Frankreich nominiert, aber der englische Trainer Glenn Hoddle beschuldigte ihn öffentlich, dass er sich nicht ausreichend auf das anstehende Turnier konzentrierte. Dies hatte zur

Folge, dass Beckham in keinem der ersten beiden Gruppenspiele von Beginn an auflief. Erst in der dritten Begegnung gegen Kolumbien wurde er in die Startelf aufgestellt und er traf beim 2:0-Sieg mit einem Freistoß aus großer Entfernung – dies war gleichzeitig sein erstes Tor für England.

Im anschließenden Achtelfinale gegen Argentinien erhielt er nach einer Tätlichkeit die rote Karte. Dabei war Beckham zunächst von Diego Simeone

 gefoult worden und revanchierte sich bei dem Gegenspieler mit einem

Tritt gegen die Wade. Simeone gab später zu, diese Unsportlichkeit Beckhams zum Anlass genommen zu haben, eine Verletzung infolge des Tritts zu simulieren, um dann gemeinsam mit seinen Mannschaftskameraden die Hinausstellung Beckhams zu reklamieren. Die Partie endete nach regulärer Spielzeit mit einem Remis und die englische Mannschaft verlor im Elfmeterschießen, woraufhin viele Anhänger und Journalisten dem „Sünder“ die Schuld an dem Ausscheiden Englands gaben. Neben konstruktiver Kritik war Beckham dabei einer öffentlichen Hetzjagd großer Teile der Boulevardmedien ausgesetzt und erhielt zudem Morddrohungen. Tiefpunkt war dabei ein Abdruck von Beckhams Konterfei in dem Bullseye einer Dartscheibe, das von der Zeitung „Daily Mirror“ abgedruckt wurde.

Die „Triple-Saison“ 1998/99

Beckham war maßgeblich an dem Gewinn des Triples in der Saison 1998/99 beteiligt, als Manchester United die englische Meisterschaft, den FA Cup und anschließend die Champions League gewann – bis heute einmalig im englischen Fußball. Dabei hatte die Saison mit Spekulationen begonnen, ob Beckham England infolge der harschen Kritik in Bezug auf seine Person verlassen würde. Diese Pläne wurden jedoch schnell beseitigt und Beckham entschloss sich zu einem Bleiben in Manchester.

Obwohl er von den gegnerischen Anhängern bei nahezu jeder Ballberührung verspottet wurde, zeigte Beckham konstant gute Leistungen und speziell seine Flanken sorgte für eine Reihe von Toren der Stürmer Dwight Yorke und Andy Cole. Bei den eigenen Anhängern konnte sich Beckham dann auch schnell rehabilitieren und gegnerische Schmährufe wurden oft ironisch mit einem Anfeuerungsruf für Argentinien beantwortet.

Um die Meisterschaft zu gewinnen, benötigte United am letzten Spieltag einen Sieg gegen Tottenham Hotspur. Die Londoner gingen zwar früh in Führung, aber nach dem Ausgleich von Beckham konnte Manchester schließlich die Partie gewinnen und damit den englischen Titel sicherstellen.

Beckham kam sowohl beim FA-Cup-Endspielsieg gegen Newcastle United als auch – aufgrund von Sperren für Mitspieler auf dieser Position – im Champions-League-Finale gegen den FC Bayern München als zentraler Mittelfeldspieler zum Einsatz. Nach Ablauf der regulären Spielzeit lag United gegen München mit 0:1 zurück, aber zwei Tore nach Eckbällen von Beckham sorgten in der Nachspielzeit noch für den späten Erfolg. Aufgrund dieser Leistungen während der gesamten Saison belegte Beckham 1999 sowohl in der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres als auch zum Weltfußballer des Jahres hinter Rivaldo jeweils den zweiten Platz.

Die Saison 1999/2000

Trotz der großen Erfolge in der Saison 1998/99 blieb Beckham sehr unpopulär bei gegnerischen Anhängern und bei weiten Teilen der Journalisten, was vor allem nach seinem absichtlichen Foul – und der damit verbundenen roten Karte – gegen Necaxa bei der Klubweltmeisterschaft 2000 offen zu Tage trat. In der Presse kursierte vor allem der stetige Vorwurf, dass seine Frau Victoria Beckham einen negativen Einfluss auf ihn ausübte und dass ein Verkauf Beckhams im Interesse von Manchester United sein sollte.[14] Ferguson bekannte sich in dieser Zeit öffentlich zu Beckham und dieser sollte dem Verein auch schließlich erhalten bleiben.

Der offiziellen Fürsprache zum Trotz begann das Verhältnis zwischen Ferguson und Beckham zunehmend schlechter zu werden, was sich vermutlich auf den gewachsenen Ruhm Beckhams und dessen zunehmenden Verpflichtungen außerhalb des Fußballs begründete. Als Beckham im Jahre 2000 aufgrund einer Magen-Darm-Grippe seines Sohnes Brooklyn die Erlaubnis erhielt nach London zu reisen, erzürnte Ferguson, als dieser Victoria Beckham am selben Abend auf einem Foto der „London Fashion Week“ erblickte. Da er vermutete, dass Beckham hätte trainieren können, wenn Victoria daheim geblieben wäre, sprach er die Maximalstrafe von 50.000 Pfund – entsprachen damals zwei Wochengehälter – aus.

Zudem entfernte Ferguson Beckham aus dem Kader für das wichtige Spiel gegen Leeds United und begründete dies in seiner Autobiografie damit, dass sich Beckham „nicht fair gegenüber seinen Mannschaftskameraden verhalten hatte“. Dennoch war die Saison insgesamt erfolgreich für Beckham, und Manchester United gewann den Titel mit einem Rekordabstand von 18 Punkten auf den Zweitplatzierten.

Neues Verhältnis zu den englischen Fußballanhängern

Die öffentlichen Beschimpfungen der englischen Fans fanden ihren Tiefpunkt bei der 2:3-Niederlage Englands gegen Portugal bei der EM 2000, als Beckham von einer Gruppe englischer Anhänger während des gesamten Spiels beleidigt wurde. Beckham reagierte, indem er dieser Gruppierung den „Stinkefinger“ zeigte, was ihm zwar zunächst einige Kritik einbrachte, aber weite Teile der Medienlandschaft – darunter viele Vertreter, die ein solches Verhalten zuvor noch provoziert hatten – gingen zunehmend auf Distanz und baten ihre Leser, den Beschimpfungen ein Ende zu bereiten.

Nach dem Rücktritt von Kevin Keegan am 15. November 2000 als englischer Nationaltrainer ernannte der Interimstrainer Peter Taylor Beckham zum neuen Mannschaftskapitän, der diese Rolle auch unter dem anschließenden Trainer Sven-Göran Eriksson beibehalten sollte. Unter Beckhams Führung qualifizierte sich England für die WM 2002 und überzeugte dabei vor allem mit einem überraschend hohen 5:1-Sieg gegen Deutschland in München. Der letzte Schritt vom Buhmann zum englischen Volkshelden folgte schließlich am 6. Oktober 2001, als England dem Team aus Griechenland gegenüberstand. England benötigte einen Sieg oder ein Remis, um sich direkt für das Weltmeisterschaftsendturnier zu qualifizieren, lag aber kurz vor Schluss mit 1:2 im Rückstand. Die gesamte englische Mannschaft blieb unter ihren Möglichkeiten, und als Teddy Sheringham rund sieben Meter außerhalb des griechischen Strafraums gefoult wurde, sorgte anschließend Beckham mit einem für ihn typischen mit großem Effet getretenen Freistoß für den Ausgleich, womit der Weg Englands nach Japan und Südkorea frei wurde. Nur kurze Zeit später ernannte ihn die BBC zum britischen Sportler des Jahres. Beckham belegte bei der Wahl zum weltweit besten Spieler erneut den zweiten Platz – nun hinter dem Portugiesen Luís Figo.

Der Mittelfußbruch

Am 10. April 2002 verletzte sich Beckham während einer Champions-League-Partie gegen Deportivo La Coruña und brach sich den zweiten linken Mittelfußknochen. In der britischen Medienlandschaft wurde spekuliert, dass die Verletzung durch ein absichtliches Foulspiel hervorgegangen war, da dieses durch den Argentinier Aldo Duscher begangen worden war und England bei dem WM-Turnier im selben Jahr noch auf Argentinien treffen sollte. Beckham war für den restlichen Saisonverlauf nicht mehr für United einsatzfähig. Dennoch unterzeichnete er im Mai einen neuen Dreijahresvertrag, nachdem zuvor monatelange Verhandlungen – hauptsächlich wegen der strittigen Zusatzzahlungen für die Persönlichkeitsrechte Beckhams – nicht zu einem Ergebnis geführt hatten. Gemeinsam mit seinen individuellen Sponsoreneinkünften wurde Beckham mit diesem Vertrag zum weltweit bestbezahlten Fußballspieler zu dieser Zeit.

Fußball-WM 2002

Obwohl zur Weltmeisterschaftsendrunde nicht vollständig genesen, kam Beckham im ersten Gruppenspiel gegen Schweden zum Einsatz und schoss des Weiteren im Spiel gegen Argentinien den entscheidenden Siegtreffer per Elfmeter, wodurch der südamerikanische Turniermitfavorit nach einem weiteren Spiel ohne Sieg aus dem Turnier ausscheiden sollte. Im Viertelfinale unterlag England schließlich dem späteren Weltmeister aus Brasilien. Einen Monat später überreichte Beckham gemeinsam mit Kirsty Howard (einem in Großbritannien sehr bekannten Mädchen mit einer seltenen Form missgebildeter Organe) der britischen Königin anlässlich der Commonwealth Games 2002 in Manchester den „Jubilee-Baton“-Stock – ähnlich der Fackel bei den Olympischen Spielen.

Die letzte United-Saison

Eine Verletzung früh in der Saison 2002/03 sorgte

dafür, dass Beckham seinen Stammplatz bei United

verlor und durch Ole Gunnar Solskjær auf der

rechten Mittelfeldseite ersetzt wurde. Sein

schlechtes Verhältnis zu Ferguson erhielt am

15. Februar 2003 einen weiteren Rückschlag, als

Ferguson nach einer verlorenen Partie gegen den

FC Arsenal in der Umkleidekabine einen auf dem

Boden liegenden Fußballschuh wegschoss, der

Beckham über seinem Auge traf und eine

deutliche Wunde hinterließ, die anschließend genäht

werden musste.

Es folgten weitere Mutmaßungen in den Medien über ein bevorstehendes Ende von Beckham bei Manchester United und Buchmacher boten Wetten an, bei denen Geldbeträge darauf gesetzt

werden konnten, ob Ferguson oder Beckham den Verein als Erster verlassen würde. Trotz des schlechten Saisonstarts stabilisierten sich die Mannschaftsleistungen ab Dezember zunehmend, was den erneuten Gewinn des englischen Meistertitels zur Folge hatte.

In der englischen Nationalmannschaft blieb Beckham weiterhin Stammspieler und am 13. Juni 2003 wurde er für seine Verdienste für den englischen Fußball als „OBE“ ausgezeichnet.

Während seiner elfjährigen Zeit bei Manchester United schoss Beckham in 266 Spielen 61 Tore. Er gewann insgesamt sechs englische Meisterschaften, zwei FA-Cup-Ausgaben, einen Champions-League-Titel, einen Weltpokal und eine Ausgabe des FA Youth Cups.

 

Erfolge

Verein

Auszeichnungen

Karriere als Funktionär

Beckham ist Mitglied einer Investorengruppe, die das MLS-Franchise Inter Miami gründete, das ab der Saison 2020 den Spielbetrieb aufnehmen wird.

Privates und Merchandising

Beckham ist seit dem 4. Juli 1999 mit Victoria Beckham verheiratet. Das Paar hat vier Kinder. Die Familie lebt seit 2008 in Los Angeles.

Seit 2012 vermarktet das schwedische Textileinzelhandelsunternehmen H&M eine Unterwäschekollektion unter Nutzung seines Namens.